Drohnenshow für Firmenevents

Drohnenshow für Firmenevents

Drohnenshow für Firmenevents: mehr als ein Logo am Himmel

Ein Firmenlogo am Himmel ist schnell erklärt und schnell vergessen. Wirkung entsteht, wenn die Marke Teil einer Geschichte wird. Bei der DATEV Challenge Roth entwickelte SMIA die Markeninszenierung aus Drohnen, Laser und Pyrotechnik gemeinsam. Das Logo stand am Ende, nicht am Anfang.

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Peter Smiatek

Geschäftsführer

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Peter Smiatek, Designer für Drohnenlichtshows bei SMIA
Drohnenshow für Firmenevents: Motive mit Wiedererkennung

Warum ein Logo allein selten reicht

Die meisten Anbieter verkaufen das Firmenlogo am Nachthimmel als Highlight. Technisch ist das einfach. Der Haken: Ein Schriftzug wirkt wenige Sekunden, dann ist er abgearbeitet. Wer die Marke verankern will, braucht ein Bild, das etwas erzählt, und ein Logo als Schlusspunkt.

DATEV Challenge Roth: Marke als Teil der Gesamtproduktion

Drohnenshow für Firmenevents: der richtige Moment

Drohnenshow für Firmenevents: Markeninszenierung mit Drohnen und Laser

Was Unternehmen von SMIA bekommen

Bei der DATEV Challenge Roth flog SMIA mit 180 Drohnen im Zielbereich. Die Marke erschien nicht als isoliertes Logo, sondern eingebettet in eine Produktion aus Drohnen, Lasern, Pyrotechnik und Stadiondramaturgie. Für das Publikum entstand ein Moment, für die Marke ein Bild, das geteilt wurde. 180 Drohnen reichten dafür aus.

Drohnenshow für Firmenevents: der richtige Moment

Der Zeitpunkt entscheidet über die Wirkung. Ein Produkt-Reveal gehört an den Punkt, an dem die Aufmerksamkeit am höchsten ist, nicht ans Ende des Abends. Über Timecode läuft die Show synchron zu Musik, Licht und Bühnenregie. SMIA plant diesen Einstiegspunkt gemeinsam mit der Eventregie, nicht danach.
Drohnenshow für Firmenevents: Logo-Finale mit Konfetti und Laser

Wo die Show fliegen kann

Firmenevents finden oft auf dem eigenen Gelände statt, in Gewerbegebieten oder an Locations ohne freie Fläche. Genau dort entscheidet sich, was möglich ist: Die Formationsgröße richtet sich nach der Startfläche und der Distanz zum Publikum. SMIA prüft das vorab und sagt ehrlich, wenn eine Show vor der Location besser wirkt als darüber.
  • Markeninszenierung statt Logo-Animation
  • Timecode-Kopplung an Bühnenregie und Licht
  • Kombination mit Laser und Pyrotechnik möglich
  • 3D-Produktmotive statt flacher Grafiken
  • Genehmigung und Sicherheitskonzept aus einer Hand
  • geeignet für Jubiläen, Produktlaunches und Kundenevents
  • Markenmotive im eigenen Designstudio entwickelt
  • 100 bis 200 Drohnen reichen für die meisten Firmenevents

Showcase

Nur einige von unzähligen Geschichten in der Luft und am Boden!

Der WOA Bullhead über der Bühne in Grün - Drohnenshow Wacken 2024

Wacken Open Air 2024

Als Teil der Festivalproduktion inszenierte SMIA die Space-Cowboys-Show am Wacken-Himmel, dazu kam die ikonische Grawling Creatures als eigene Sondershow. Der Timecode koppelte jede Formation exakt an Bühnensound und Lichtdesign, sodass Himmel und Bühne als eine Inszenierung wirkten.

Int Feuerwerks Festival Malta

Beim internationalen Feuerwerksfestival auf Malta flog SMIA gemeinsam mit Verge Aero die erste Drohnenshow, die auf der Insel überhaupt stattfand. Unter Federführung von Verge Aero ergänzten 700 Drohnen die maltesische Pyrotechnik-Tradition um eine Ebene, die das Publikum dort zuvor nicht gesehen hatte.

Drohnenshow Wacken 2023 - Lemmy & Wacken Forever. Ein Bekenntnis! - Wacken Drohnenshows

Wacken Open Air 2023

Im legendärsten Jahr des Wacken Open Air erreichten tausende Fans das Gelände nicht mehr. Schlamm, Regen und Chaos prägten das Festival, doch gemeinsam mit Verge Aero flog SMIA die Show trotzdem. Ein Beleg dafür, dass die Technologie auch extremen Bedingungen standhält.

750 Drohnen über dem Berliner Olympiastadion

Für die internationale Filmkampagne zu Project Hail Mary hob SMIA 750 Drohnen über das Berliner Olympiastadion. Design, Genehmigungen, Logistik und Flugplanung entstanden in nur 14 Tagen, denn der Kampagnentermin stand fest, bevor die erste Drohne startete.

  • Drohnenshow DATEV Challenge ROTH 2026

    Die Drohnenshow bei der DATEV Challenge Roth war Teil einer komplexen Live-Produktion aus Pyrotechnik, Lasershow, Licht, Musik und Stadiondramaturgie. Statt auf eine möglichst große Drohnenanzahl zu setzen, entwickelte SMIA eine präzise integrierte Show mit 180 Drohnen, vollständigem Inhouse-Design und Timecode-Anbindung.
  • 750 Drohnen über dem Berliner Olympiastadion

    Für die internationale Filmkampagne zu Project Hail Mary hob SMIA 750 Drohnen über das Berliner Olympiastadion. Design, Genehmigungen, Logistik und Flugplanung entstanden in nur 14 Tagen, denn der Kampagnentermin stand fest, bevor die erste Drohne startete.
  • Der WOA Bullhead über der Bühne in Grün - Drohnenshow Wacken 2024

    Wacken Open Air 2024

    Als Teil der Festivalproduktion inszenierte SMIA die Space-Cowboys-Show am Wacken-Himmel, dazu kam die ikonische Grawling Creatures als eigene Sondershow. Der Timecode koppelte jede Formation exakt an Bühnensound und Lichtdesign, sodass Himmel und Bühne als eine Inszenierung wirkten.
  • Drohnenshow Wacken 2023 - Lemmy & Wacken Forever. Ein Bekenntnis! - Wacken Drohnenshows

    Wacken Open Air 2023

    Im legendärsten Jahr des Wacken Open Air erreichten tausende Fans das Gelände nicht mehr. Schlamm, Regen und Chaos prägten das Festival, doch gemeinsam mit Verge Aero flog SMIA die Show trotzdem. Ein Beleg dafür, dass die Technologie auch extremen Bedingungen standhält.
  • Mein Schiff 7 Taufe Simulation

    Taufe Mein Schiff 7

    Zur Schiffstaufe der Mein Schiff 7 in Kiel inszenierte SMIA 400 Drohnen über der Werft. Die Umgebung forderte präzise Flugplanung, denn Kräne, Hallen und das Schiff selbst begrenzten den Luftraum. Die Show folgte exakt der Dramaturgie des Taufakts.
  • Rietberger Himmelsleuchten 25

    Beim Rietberger Himmelsleuchten flog SMIA die erste in Deutschland behördlich genehmigte Drohnenshow, die adaptiertes Feuerwerk an den Drohnen mit klassischem Feuerwerk verband. 350 Drohnen zeigten dabei erstmals ein eigens entwickeltes Showdesign. Die Genehmigung entstand im direkten Austausch mit den Luftfahrtbehörden.